Studie zur Personalisierten Schmerztherapie

Für die PerPAIN Studie werden im Rhein-Neckar-Raum (Mannheim/Heidelberg) Menschen mit chronischen Schmerzen, ausdrücklich auch mit Fibromyalgie, gesucht. Die Forscher wollen mehrere bereits bewährte schmerzpsychotherapeutischen Behandlungen vergleichen und mit Hilfe von personalisierten Therapieansätzen verbessern. Teilnehmer erhalten eine finanzielle Aufwandsentschädigung von 60 bis 200 Euro.

Die PerPain-Studie wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und von Prof. Dr. Jonas Tesarz (Universitätsklinikum Heidelberg) koordiniert. Neben dem Universitätsklinikum Heidelberg ist das Zentralinstitut für seelische Gesundheit (ZI) mit dem Institut für Neuropsychologie und Klinische Psychologie (Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Herta Flor) sowie die Abteilung Public Mental Health (Prof. Dr. Ulrich Reininghaus) vertreten. Zudem ist die Universitätsmedizin Mannheim (UMM, Prof. Dr. Jürgen Hesser) und das Interdisziplinäre Zentrum Klinische Studien der Universitätsmedizin Mainz (Dr. Michael Hopp) an der Studie beteiligt.

Wissenschaftliche Studienkoordinatorin und Ansprechpartnerin für Fragen zur Teilnahme an der Studie ist Frau Stephanie Vock, Telefon 06221 5638 898 oder 0163 15 54 381, E-Mail: Schmerzforschung.MED2@med.uni-heidelberg.de