Selbsthilfegruppe Stendal zum 20. Fibromyalgie Tag in Dresden Radebeul

|   Optimisten 03/2016

Den 20. Fibromyalgie Tag nahm die Selbsthilfegruppe Stendal zum Anlass, sich wieder einmal zu informieren und das Wochenende für einen gemeinsamen Ausflug nach Dresden und Umgebung zu nutzen.

Die Mitglieder unserer Gruppe haben sich zu dieser Reise zusammengefunden und nahmen zur Verstärkung noch zwei Ehemänner in ihren Reihen auf.

Wir starteten unsere Reise am Freitag um 08.00 Uhr in Stendal und erreichten unser Ziel, das Tagungshotel, um 12.00 Uhr. Nun war eine kleine Erholungspause erforderlich, denn der Nachmittag sollte noch intensiv genutzt werden.

Nach dem Ausruhen ging es mit der Straßenbahn nach Dresden und eine Stadtrundfahrt war der Auftakt für den Nachmittag. Diese 90 Minuten mit guter Erklärung durch den Stadtführer ermöglichten uns, die Sehenswürdigkeiten vom Bus aus kennen zu lernen. Dann ging es über den altertümlichen Markt weiter mit viel Spaß, Freude und vielem Lachen.

Nun legten wir eine erste Kaffee-Pause ein. Der Kaffee tat auch richtig gut. Anschließend haben wir zu Fuß weitere Sehenswürdigkeiten besucht, unter anderem die Frauenkirche. Das ist schon etwas Beeindruckendes und etwas ganz Besonderes. Mit einem gemütlichen Abendessen ging der Tag in Dresden zu Ende. Zurück im Hotel, haben einige von uns den Wellness Bereich zur Entspannung genutzt.

Der zweite Tag unseres Aufenthaltes galt dem 20. Fibromyalgie Tag. Interessante Vorträge brachten neues Wissen für alle Beteiligten und frischten vorhandenes Wissen wieder auf. Wir warten mit vollem Interesse auf die Veröffentlichung der Beiträge, denn Vieles ist es wert, nochmals nachgelesen zu werden.

Auch am zweiten Tag nutzten wir die Zeit, unseren Bummel durch Dresden fortzusetzen. Das gemeinsame Eis-Schlemmen und der Besuch einer zünftigen bayerischen Gaststätte hielten uns bei guter Laune. Wir lachten und genossen jeden Moment.

Eine Entspannung im Wellness Bereich des Hotels haben wir am zweiten Abend in lustiger Runde mit der Magdeburger Selbsthilfegruppe fortgesetzt. Danach haben wir sehr gut „geschlummert“.

Da wir unseren Ausflug nach Dresden und Umgebung für drei Tage geplant hatten, stand am dritten Tag nach einem guten Frühstück nun ein besonderer Ausflug an - ein Besuch im Schloss Pillnitz.

Nach einer Schlossführung haben wir uns dann „eigenständig“ noch etwas umgesehen. Vor der Heimreise stärkten wir uns mit einem guten Mittagessen und einem Eis zum Dessert.

So waren die drei Tage recht schnell vorbei. Sie waren anstrengend, aber bei dem wunderschönen Wetter hat das alles noch mehr Spaß gemacht und keiner hat „geschwächelt“. So können wir von uns sagen „unsere Gruppenreise war ein voller Erfolg“. Da waren sich alle Mitglieder einig.

Und so etwas ist gut und wichtig für unser „Gruppenleben“.

Anke Grandt
Gruppensprecherin